Rhön, Wasserkuppe, Fulda, Langenbieber, Kloster Kreuzberg
Michealskirche in Fulda; direkt neben dem Fuldaer Dom gelegen.
Die Michaelskirche enstand als Kapelle des ehemaligen sich an dieser Stelle befindlichen Mönchsfriedhofs des Benediktinerklosters Fulda in den Jahren 819 bis 822 als Kapelle. Die ursprüngliche Rundkirche wurde im 9. Jahrhundert in der Karoligerzeit erbaut. Von der alten Anlage ist noch die zentrale Kirche erhalten. Diese ist zwischenzeitlich mit Gebäuden aus späterer Zeit umbaut worden. Die weiteren geschichtlichen und architektonischen Daten können über die Verlinkung oben aufgerufen werden. Für mich war das Besondere und auch bewegend, an diesem “uralten” Ort mit alten christlichen Bezügen zu stehen. Dies war im Spätherbst 2011 fast greifbar. Im Sommer 2016 überwogen die Touristenströme und dieses Feeling kam nicht auf.
Wasserkuppe
Innenstadt von Fulda; Barockviertel, Pfarrkirche
Zwei Kurzreisen führten uns im Spätherbst 2011 und im Sommer 2016 in die Rhön (Langenbieber) und Fulda. Beides waren angenehme Aufenthalte. Unser Quartier im Sommer 2016 war das Hotel “Nussknacker” direkt gegenüber dem Fuldaer Klinikum und unweit des Zentrums gelegen. Das Hotel “Nussknacker” können wir als Unterkunft für eine Städtereise nur empfehlen. Die Buslinie 1 führte direkt in die Innenstadt. Es ist zwar lediglich als 2-Sterne Hotel eingeordnet. Die Zimmer waren einfach, aber sauber und mit Dusche/WC sowie Flachbildschirm ausgerüstet. Das Frühstück lies nichts vermissen und die warmen Speisen waren sehr gut.
Die Stadtpfarrkirche St. Blasius wurde 1770 bis 1786 unter Fürstabt Heinrich v. Bibra errichtet und ist der späteste Barockbau in der Stadt Fulda.
“Hexenturm” Abt Marquard I (1150 - 65) errichtete neben den bereits im 10. Jahrhundert ummauerten Klosterbezirk eine Stadtmauer. Neben diesem Turm der Nordmauer lag eine Pforte zum Klosterbezirk. Für die ca. 270 Opfer der Hexenverfolgung im Hochstift Fulda wurde im November 2008 eine Gedenkstätte auf dem alten Dompfarrlichen Friedhof eingeweiht.